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Queen Esther Marrow
The Heart and the Voice of the Harlem Gospel Singers

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Information:

Queen Esther Marrow ist eine geborene Gospelsängerin,
und zeit ihres Lebens widmet sie sich
ihrer Bestimmung, Gospelmusik in alle Welt hinauszutragen.



Gerade ihrem Teenager-Alter entronnen, vernahm
ein Mitarbeiter um den künstlerischen Stab des
großen „Duke“, Duke Ellington, Queen Esthers
geradezu magische, kraftvolle Stimme, die er dem
einflussreichen Musiker zur Vorstellung empfahl.
Die Tatsache, dass „Queen Esther“ der wirkliche
Vorname von dieser ihm gepriesenen Stimme war,
machte ihn zusätzlich neugierig, sich vom Talent
der jungen Sängerin persönlich ein Bild verschaffen
zu wollen. Den umwerfenden Tönen aus ihrer begnadeten
Kehle bedeutete er unmittelbar als gleichsam
so königlich wie die Verheißung ihres Namens
und lud sie ein, die Sacred Concert Tour an seiner
Seite zu bestreiten. Dies gab für Queen Esther
Marrow den Ausschlag zu einer unaufhaltsamen
Karriere als Sängerin und Schallplatteninterpretin
und sie genoss das Privileg, in ihrer internationalen
Laufbahn mit Künstlern wie Aretha Franklin,
Bob Dylan, Lena Horne, Ella Fitzgerald, Chick
Corea, Miriam Makeba, Joe Zawinul, Theloneus
Monk, BB King, Harry Belafonte und Ray
Charles die Konzertbühne zu teilen - und nicht
zuletzt auch mit jener bewundernswerten Frau, die
Queen Esthers Weg inspirativ am stärksten mit
beeinflusste: Mahalia Jackson.



Die 1960er Jahre, in denen die Bürgerrechtsbewegung
in den Vereinigten Staaten, die Civil
Rights Movement ihrem Höhepunkt zusteuerte,
waren eine politisch stürmische Zeit, und Queen
Esther engagierte sich an der Seite von Dr. Martin
Luther King auf dessen World-Crusade-Mission
im Kampf gegen die Rassendiskriminierung. Im
Bund mit weiteren Aktivisten, darunter Persönlichkeiten
wie Jesse Jackson, Dr. Ralf Abernathy,
Sidney Poitier und natürlich Mahalia Jackson,
erhob sie ihre Stimme im Geiste der Bewegung.
Dennoch waren die 60er ebenso eine Dekade, in der
Queen Esther mit ihrem Musical-Debut weitere,
großartige Erfolge feiern konnte. Comin’ Uptown,
It’s So Nice to be Civilized sowie der Tony Award
Gewinner The Wiz zählen zu ihren Broadway-
Eroberungen und weiterhin brillierte sie in der USTournee-
Produktion Sing, Mahalia, Sing unter
Regie von George Faison. All diese Erfahrungen
mündeten in ihrem eigenen Projekt, als sie ihr
eigenes Stück unter dem Titel Truly Blessed verfasste.
Mit Queen Esther in der Hauptrolle und in
der Inszenierung von Robert Kalfin, wurde das Werk
zunächst in Oakland, Kalifornien, uraufgeführt
und war perfekt prädestiniert, ins renommierte Ford
Theatre in Washington D.C. umzuziehen und hier
Kritik wie Publikum restlos zu begeistern. Hier
wurde Truly Blessed als „Bestes neues Musical“
für den prestigeträchtigen Helen Hays Award nominiert
wie ebenso Queen Esther Marrow in der
Kategorie „Herausragende darstellerische Leistung“.
Dank dieser Ehrungen hielt Truly Blessed nun
auch am Broadway Einzug.


Queen Esthers Karriere dehnte sich auf den Filmund
TV-Markt weiter aus. Sie wirkte unter
anderem in der Fernseh-Dokumentation „Duke
Ellington: The Music Lives On” mit, und war
als Mutter von Griesgram Oskar für die „Sesamstraße“
sowie für den Spielfilm „The Last
Dragon“ in Verpflichtung. Darüber hinaus machte
sich die die vielseitige Künstlerin im Schallplattengeschäft
einen verdienten Namen und veröffentlichte
unter den Labels Flying Dutchman
und Fantasy Records, die Alben „Sister Woman“,
und „Esther Marrow… Newport News, Virginia“,
sowie „God Cares“ bei EMI Gospel.



Die verschiedensten Ex-Präsidenten der Vereinigten
Staaten, Ronald Reagan, George W. Bush
sowie Bill Clinton, vermochte Queen Esther
Marrow als Gast im Weißen Haus mit ihrer ausdrucksstarken
Stimme einhellig zu beeindrucken,
wie gleichermaßen die Familie des britischen
Königshauses. Eine besondere Wertschätzung
war es für sie, nicht nur Teil eines großen Open
Air Events in Bologna zu Ehren von Papst Johannes
Paul II . sein zu können, sondern darüber
hinaus einen persönlichen Empfang des Papstes
im Vatikan wahrnehmen zu dürfen. Queen Esther
Marrow’s The Harlem Gospel Singers schrieben
Geschichte indem sie als einzige Gospelgruppe
überhaupt auf dem Montréal Jazz Festival 1998
im Rahmen der Les Événements du Mauríer, den
Grand Event bestritten haben, und mit ihrem überwältigenden
Musikereignis über 100.000 Menschen
restlos begeisterten.



Queen Esther ist ihres Geschenks auf ewig dankbar
und ist bestrebt, wo immer sie vermag, von dieser
Gnade etwas zurückzugeben. Und da sich dafür wohl
kaum ein besserer Ort als ihre eigene Heimatstadt
anbietet, gab sie am Downing-Gross Cultural Arts
Center in Newport News, Virginia, ein ausgedehntes
Benefizkonzert.



Die größte Freude ist es für sie, mit ihrer Formation,
The Harlem Gospel Singers, die sie mit Roseanne
Kirk und Michael Brenner einst gründete, gemeinsam
auf der Bühne zu stehen. Es gab ihr dies die
Möglichkeit, hunderte von Gospelkünstlern zu fördern
und hervorzubringen, und insbesondere jene
Musik, für die sie auserkoren ist, all den Menschen
zu übermitteln, die Gospel lieben so wie sie. Queen
Esther gastierte neben Auftritten in ihrem Heimatland
in europäischen Metropolen wie London, Paris,
Madrid, Berlin, Amsterdam, Athen, Mailand und
Rom und unzähligen weiteren.



Queen Esther Marrow liebt die Musik, liebt es
zu singen, und liebt den Gospel.